Unsere 9 Grundsätze für einen gesunden Umgang mit dem Essen

Es gibt viele Bereiche bei denen ich mir nicht sicher bin, ob ich eine gute Mutter war oder bin. Immer wieder tröste ich mich mit dem Gedanken, dass Gott mich für die geeignetste Mutter für diese vier Kinder hält, auch wenn ich selbst oft das Gefühl habe, dass ich mehr versage, als Erfolg habe.

Aber beim Thema Essen haben mein Mann und ich den Eindruck, dass unsere Grundsätze und Herangehensweisen gut waren. Zumindest für unsere Kinder. Davon will ich euch berichten und hoffe, dass es euch erbaut, inspiriert und ermutigt. Lasst euch davon bloß nicht stressen oder unter Druck setzen (wenn das so ist, dann hüpft schnell rüber auf den Artikel von Nici).

Tipp: In diesem Artikel habe ich etwas Allgemeiner über das Essen mit Kindern geschrieben.

Schon als das erste Kind uns die ersten Löffelchen Brei ins Gesicht pustete und den Hochstuhl mehrmals täglich einsaute – bin ich froh, dass diese Phase vorbei ist -, überlegten wir uns, wie wir uns die gemeinsamen Mahlzeiten als Familie vorstellten. Wir tauschten uns darüber aus, welche Erfahrungen wir aus unseren Herkunftsfamilien kannten, welche wir gut und welche wir schlecht in Erinnerung hatten. Dabei entstanden unsere Grundsätze:

1. Essen ist weder Belohnung, Trost noch Strafe

Wenn mein Kind sich weh tut, weil es bei den ersten Gehversuchen hin gefallen ist, wird es davon weder durstig noch hungrig. Wenn das kleine Geschwisterchen einen mühsam aufgebauten Turm zerstört hat, braucht es keinen essbaren oder trinkbaren Trost, sondern liebevolle, versöhnliche Worte und eine tröstende Umarmung. Wenn mein Kind sich nicht so benimmt, wie ich es gerne hätte, darf es trotzdem mit uns essen und muss auf keinen Fall hungrig ins Bett. Wenn mein Kind sein Geschäft ins Töpfchen gemacht hat, freue ich mich mit darüber, aber was haben Gummibärchen damit zu tun? Und finde ich vielleicht für eine tolle Leistung oder einen Erfolg eine andere wertschätzende Belohnung, die mehr gibt, als selbst Schokolade das kann?

Man muss das vielleicht nicht so machen, aber mir war das wichtig. Das liegt vor allem daran, dass ich eine zukünftige Essstörung möglichst vermeiden wollte. Ob es gelungen ist, erzähle ich dann in ein paar Jahren.

2. Gemeinsam zubereiten und naschen!

Mein Mann und ich lieben gutes Essen. Gemeinschaft erleben wir besonders stark an einem Tisch. Mein Mann kocht leidenschaftlich gerne und tatsächlich fast immer, wenn er zuhause ist. Das ist purer Luxus, ich weiß! Meine Leidenschaft ist eher das Backen. Die Kinder durften von Anfang an gerne dabei sein und helfen. Zugegeben mit vier kleinen Helfern, kommt man nicht so gut voran, wie alleine. Aber wenn man gesehen und gefühlt hat wie die einzelnen Zutaten zu dieser Mischung auf dem Teller wurden, kann man damit anders umgehen. Als Nebeneffekt entwickeln sich auch diverse Fähigkeiten, denn in der Küche erleben wir Gottes Schöpfung mit allen Sinnen. Unsere Jüngste konnte schon mit 2 Jahren unter Aufsicht eine Gurke für den Salat schneiden.

Natürlich muss auch genascht werden. Da drücken wir kein Auge zu und murmeln kein „Ausnahmsweise!“. Nein, bei uns muss genascht werden! Wir ermutigen unsere Kinder dazu alles (außer Fleisch) roh und unverarbeitet zu probieren. Mal in eine Zwiebel beißen oder in eine rohe Kartoffel, an einer Zitrone lecken und natürlich auch Beeren in Mengen vertilgen. Im Garten wächst einiges an Kräutern, da dürfen unsere Kinder jederzeit hin. Sie futtern Salbei und Zitronenmelisse, Thymian und Minze und hin und wieder findet sich auch mal ein Schnittlauchhalm.

Im Laufe der Zeit hat sich ein kleines Spiel entwickelt: Was ist heute wohl im Essen drin? Egal ob wir gerade mit gutem Gewissen einen Kuchen genießen oder einen Eintopf essen, die Kinder versuchen alle Zutaten zu erraten. Jedes Gewürz, jedes Kraut. Unsere ältere Tochter ist darin richtig gut. Sie kann aber natürlich nur die Zutaten erkennen, die sie vorher schon mal kennen gelernt hat – und zwar einzeln.

3. Jedes Gericht probieren, aber keins essen müssen

Damit hier mitgespielt werden kann, muss man natürlich auch das Essen probieren. Wir zwingen unsere Kinder nichts zu essen, was sie ekelt. Warmes Gemüse ist so etwas. In eine Cremesuppe darf alles Gemüse rein, da meckert bei uns niemand, aber in einer asiatischen Pfanne ist die Karotte oder Paprika nicht bei allen Willkommen. Trotzdem versuchen wir immer mal wieder solche Gerichte auf den Tisch zu bringen. Jedes Mal ermutigen wir die Kinder alle Bestandteile des Gerichts zu probieren. Alle feuern mit an und jubeln und freuen sich, wenn sich das wählerische Kind doch überwunden hat. Manchmal gelingt das, manchmal auch nicht. Dann zwingen wir es auch nicht (Essen müssen wäre auch ein Verstoß gegen den Grundsatz 1). Inzwischen traut sich jedes der Kinder zu probieren, aber probieren bedeutet ja nicht, dass es auch schmeckt. Wir erleben es allerdings häufig, dass beim nächsten Mal dieses Gericht besser bewertet wird. Das Gehirn erkennt es als „hab ich schon mal gegessen“ und wir können uns auf die Konsistenz und den Geschmack besser einstellen, so dass die Überraschung im Mund nicht so groß ist. Außerdem entwickelt sich der Geschmack auch weiter. Also, was letzten Monat noch furchtbar war, kann diesen Monat schon ein Leibgericht sein. Bloß nicht aufgeben 🙂

Aber auch wenn es schmeckt, können die Kinder manchmal nicht aufessen. Das macht uns als Eltern keinen Spaß, wenn das gute Essen auf dem Teller liegen bleibt (oder unterm Tisch). Trotzdem zwingen wir unsere Kinder nicht aufzuessen. Das liegt daran, dass meistens das Kind nicht selbst den Teller so voll gemacht hat, sondern wir Eltern. Wenn das Kind den Teller selbst gefüllt hat, kann ich nicht erwarten, dass es die Erfahrung hat und einschätzen kann, wie viel in den Magen passt. Außerdem weiß man ja, dass Kinder das Sättigungsgefühl direkter spüren. Darauf vertraue ich.

Wir sprechen aber darüber. Wenn es sich den Teller füllt, geben wir einen Rat was wir für eine angemessene Menge halten, wird er dann nicht leer gegessen, weisen wir darauf hin, dass es vielleicht zu viel war. Das bedeutet nicht, dass es nächstes Mal besser klappt. Aber irgendwann hat jeder diese Lektion gelernt, denn wir Erwachsenen haben es ja auch nicht mit dem ersten Löffelchen einschätzen können.

4. Nicht zu viele Alternativen

Will ein Kind ein Gericht wirklich nicht esse, bieten wir in der Regel eine maximal zwei gleichwertige Alternativen an. Nutellabrot ist keine Alternative zu einer Gemüsepfanne. Entweder gibt es noch Reste im Kühlschrank, die ich aufwärmen kann oder ich kann das Gericht pürieren, wenn es an der Konsistenz liegt (das ist bei uns am häufigsten der Fall, dass ein Gericht nicht gegessen wird). Im Zweifel biete ich an, dass eine ordentliche Portion Rohkostgemüse oder ein belegtes Brot gegessen werden darf. Will ein Kind das alles nicht, macht das nichts. Kinder verhungern nicht freiwillig und auch nicht so schnell. Die nächste Mahlzeit kommt ja bald. Da versuche ich dann auch etwas (für alle!) anzubieten, das dieses Kind gerne isst.

5. Vorsicht Zwischenmahlzeiten

Wir haben die Erfahrung gemacht, dass ein Kind, dass das Mittagessen verschmäht hat, dann Nachmittags ein besonders starkes Bedürfnis nach etwas Süßem hat. Das kann ich gut verstehen. Geht mir auch so, wenn ich hungrig bin. Eines unserer Kinder hat dann aber irgendwann eigentlich nur noch Zwischenmahlzeiten gegessen. Nicht nur Zucker, sondern auch Obst oder Gemüse, aber eben nie mit uns bei den Hauptmahlzeiten. Deshalb gibt es keine Zwischenmahlzeiten aus Zucker mehr, wenn jemand sein Mittagessen nicht gegessen hat. Kommt ein Kind zwischendurch, weil es Hunger hat, zeige ich Verständnis (es hat ja nichts verbrochen und ich will es nicht mit Hunger strafen) und biete erneut an das verschmähte Gericht aufzuwärmen oder auch die Alternativen (die gleichen, keine neuen). Manchmal ist dann der Hunger größer als der Ekel, manchmal hält das Kind den Hunger lieber aus bis zur nächsten Mahlzeit. Ich hoffe, dass es dadurch eben auch eine gewissen Frustrationstoleranz lernt.

Bei meinen Schulkindern fällt mir auf, dass der Wunsch zwischen drin etwas zu essen, sich, wenn man mal nachfragt, oft als Langeweile entpuppt.

Als die Kinder klein waren, hatten natürlich 4-5 Mahlzeiten je Tag. Irgendwann gab es in der Regel nur noch 3-4. Eine davon im Kindergarten oder in der Schule. Trotzdem lassen wir es uns manchmal nicht nehmen Nachmittags ein Eis zu essen oder einen Kuchen. In den meisten Fällen ist es aber geschnippeltes Obst oder Gemüse. Aber auch diese Mahlzeiten wollen wir am liebsten gemeinsam und bewusst genießen.

6. Keine Tabus

Jetzt klingt es bis hierher vermutlich so, als würden wir ohne Ende gesundes Gemüse essen. So ist das nicht. Wir essen alles. Wir essen neben Obst und Gemüse auch täglich Fleisch oder Wurst (mit gutem Gewissen), Milchprodukte, Eier, Fisch, Nudeln, Kartoffeln, Reis usw. Obwohl wir gerne Kochen und Backen, haben wir auch immer Tiefkühlpizza, Chicken Nuggets und Pommes im Gefrierschrank. Darin findet sich auch reichlich Eis.

Der Süßigkeitenschrank ist immer gut gefüllt und in der Küche für alle zugänglich, die Kinder gehen allerdings nie alleine ran (war nicht immer einfach das durchzusetzen). Chips sind übrigens bei uns auch beliebt. Süßigkeiten gibt es täglich. In der Regel nach dem Mittagessen, hin und wieder auch bei einem Filmabend.

Wir versuchen den Kindern beizubringen, dass maßvoll genießen, gesünder und glücklicher macht. Sie sollen keinen Mangel erleben, ihr Taschengeld nicht heimlich für Süßigkeiten ausgeben, aber sich auch nicht von Zuckerzeug ernähren.

7. Gesundes Vesper unterwegs

Für die Vesperzeit im Kindergarten und in der Schule packen wir in der Regel Low Carb. Bei den ersten Beiden hatten wir es mit belegten Broten versucht. Aber die kamen eigentlich immer unberührt zurück. Unser Sohn erklärte schon mit drei Jahren, dass er Butter nur frisch und kalt auf dem Brot mag. Irgendwann haben wir es sein gelassen. Seit Jahren gibt es bei uns nur noch

  • Gemüse: Gurken, Tomaten, Paprika, Karotte, Kohlrabi, …
  • Obst: Apfel, Birne, Banane, Beeren, Pflaumen, Nektarinen, Wassermelone, Mango, …
  • Wurst: Landjäger, dünne Salamistangen, Saitenwürstchen, …
  • Käse: da mögen unsere Kinder nur den „Abziehkäse“, da der nicht ganz billig ist, gibt es ihn nur ab und zu, wenn wir ein Angebot erwischen.
  • Nüsse: mögen nicht alle unsere Kinder gerne.
Picknick im Zoo

Süßes gibt es nicht. Wer sein Vesper nicht aufisst, wird nicht verhungern. Zuhause gibt es dann ja auch schon ein leckeres Mittagessen. Ich versuche die einzelnen Speisen so mitzugeben, dass ich sie nicht weg werfen muss. Tomaten, Gurken und Paprika kaufen wir daher eher in klein. Karotte hält den Schultag auch geschnitten gut aus. Die Reste dienen uns entweder nachmittags als Zwischenmahlzeit oder werden am nächsten Tag (in einer sauberen Dose) wieder mitgegeben.

Bei Ausflügen sind das übrigens die gleichen Dinge, die in den Rucksack wandern. Normalerweise packe ich auch noch eine Gummibärchentüte oder etwas vergleichbares ein, das gibt es aber erst, wenn alles Gesunde aufgegessen ist.

8. Getrunken wird hauptsächlich Wasser

Unterwegs sowie in die Schule und in den Kindergarten nehmen wir nur Wasser mit. Auch zuhause wird in der Regel Wasser getrunken. Im Winter zum Abendessen gerne auch mal ein Tee, morgens darf es auch Kakao sein.

Wenn wir Softdrinks oder Säfte im Haus haben, gilt beim Mittagessen: Erst ein Glas Wasser, dann was anderes. Säfte verdünnen wir übrigens nicht. Ich weiß, dass man das sollte. Aber ehrlich gesagt, genieße ich lieber ein kleines Glas puren Maracuja-Geschmack, als ein großes Glas verdünnten Geschmack. Deshalb mache ich es auch bei den Kindern so. Ein Glas pures Wasser und dann puren Apfelsaft hinterher 🙂

Diesen Grundsatz hatten wir nicht von Anfang an. Als wir uns dafür entschieden, dass mit den süßen Getränken Schluss sein muss, war es ein paar Wochen lang wirklich schwer. Die Kinder fanden, dass Wasser einfach nicht schmeckt. Also kauften wir ganz konsequent nichts anderes und hielten es gemeinsam aus. Inzwischen trinken alle auch Wasser, wenn etwas anderes zur Verfügung steht. Wasser ist einfach der beste und gesündeste Durstlöscher.

9. Ausnahmen sind wichtig

Konsequentsein gehört nicht zu meinen Stärken. Ich brauche Ausnahmen, nicht die Kinder. Manchmal will ich, dass mir alles egal ist. Dann gibt es zum Mittagessen süße Stückchen vom Bäcker und anschließend natürlich noch einen Nachtisch. Oder jeder darf einfach eine eigene ganze Haribopackung auf einmal verdrücken. Ich natürlich auch. Nicht die Tage auf die ich stolz bin, aber wenn das mal macht, ist das voll ok. Solange die Ausnahme eine Ausnahme bleibt und nicht zur Regel wird.

Auch lange Autofahrten sind bei uns Ausnahmen. Machen wir uns auf den Weg zu den Großeltern, die fast 500 km entfernt wohnen oder in den Urlaub, vergessen wir alle Grundsätze. Es gibt dann eine eigene Flasche mit einem süßen Getränk für jeden, der will. Wir nehmen alle Lieblingssüßigkeiten mit und zwar reichlich. Natürlich sind auch da wieder Obst und Gemüse im Gepäck, aber wenn einer erst eine Tüte Gummibärchen will und als Nachtisch die Karotte, ist das ok.

Wir lieben und genießen diese Autofahrten. Ein Highlight sind übrigens kalte Burger, aus gekauften Brötchen, Fertigfrikadellen und Gemüse. Die machen wir sonst nie, aber zu einer richtigen Autofahrt gehören die dazu.

Fazit

Wir haben keine Studie gemacht und sind weder Pädagogen, Erziehungswissenschaftler noch Ernährungsexperten. Wir haben nur unsere vier Kinder und diese Grundsätze. Das Fazit ist, es war nicht immer leicht. Ich musste mich eine zeitlang wirklich zusammen reißen, um ein Kind nicht zum Essen zu zwingen. Der Kleine war so dünn, dass ich es irgendwann nicht mehr aushielt und zum Arzt ging. Ihm fehlte nichts und dann kam auch die langersehnte Füllphase (ich hab mal gelesen, dass es Füll- und Streckphasen bei Kindern gibt). Der ältere Bruder konnte ganz lange nicht essen, wenn fremde Menschen dabei waren. Wenn wir für ein paar Tage bei Oma und Opa im Norden waren, musste ich ihn im Schlafzimmer mit Fruchtquatsch und Salzstangen füttern, damit er überhaupt was zu sich nahm. Das war nicht einfach, weil wir ihn überhaupt nicht verstanden. Aber wir glaubten ihm, dass er einfach nicht schlucken konnte. Irgendwann wurde es einfach besser.

Die Kinder haben sich trotz der gemeinsamen Grundsätze unterschiedlich entwickelt. Unsere Älteste sagt inzwischen oft auch nein, wenn man ihr einen Nachtisch anbietet, weil sie einfach satt ist. Der Zweite ist sich sicher, dass er für Süßigkeiten einen extra Magen hat, der zehn mal Größer ist. Der Dritte würde sich immer für Wurst entscheiden, statt für Zucker, was nicht heißt, dass er nie süß ist. Die Jüngste kommt manchmal und bettelt: „Mama, bitte mach mir einen Salat!“ Keins unserer Kinder würde Nudeln mit Tomatensouce als Leibgericht nennen. (Nudeln mit Ketchup kennen sie gar nicht.) Das ist der Stand heute. Was nicht bedeutet, dass das für immer so bleibt.

Was wir aber erleben ist, dass unsere Kinder Freude an den verschiedenen Geschmäckern haben. Sie kochen und essen gerne.

Genau das ist unser Ziel.

Was es sonst so zum Thema Essen zu sagen gibt und Verlinkungen zu ganz tollen Blogs, die sich mit der Frage „Mama, was essen wir heute?“ beschäftigen, findet ihr hier.

Was sind eure Grundsätze zum Thema Essen? Schreibt mir gerne in die Kommentare und inspiriert mich.

Eure Eveline

Ein Kommentar zu „Unsere 9 Grundsätze für einen gesunden Umgang mit dem Essen

  1. Danke für deine guten Gedanken zum Thema. In vielem finde ich mich wieder (unser Picknick und die Brotdosen sehen genauso aus 🙂 ), deine Ansätze zum Vorbeugen von Essstörungen finde ich super nachdenkenswert. Ich habe mal gelesen, dass man gut 20 mal probieren muss, bevor man sich an einen Geschmack gewöhnt hat (wie beim Einüben von guten Gewohnheiten). Bei meinen Kindern beobachte ich experimentierfreudigere Phasen aber auch ganz unterschiedliche Typen. Ein Kind erkennt immer schon am Geruch, was drin ist, und oft ist das ein Ausschlusskriterium. Liebe Grüße, Johanna

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